<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><atom:link href="https://lpt-23-24_03_2019.antragsgruen.de/lpt-23-24_03_2019/feedamendments" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <title>Landesparteitag : Änderungsanträge</title>
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                <title>Landesparteitag : Änderungsanträge</title>
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            </image><item>
                        <title>N 7.1 NEU: Flächenverbrauch in SH an Nationaler Nachhaltigkeitsstrategie orientieren - Fortschreibung Landesentwicklungsplan</title>
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                        <author>Ole Eggers (Herzogtum Lauenburg KV)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3830_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 4:</h4><div><p>1) Der Landesparteitag bittet die Landtagsfraktion und die Grünen Kabinettsmitglieder, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">dem vorliegenden Entwurf der Fortschreibung des Landesentwicklungsplans (LEP) in seiner jetzigen Form nicht zuzustimmen und auf folgende Änderungen zu bestehen:</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">den Entwurf der Fortschreibung des Landesentwicklungsplans (LEP) zu verbessern und auf folgende Änderungen hinzuwirken:</ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 21 bis 25:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">2) Der Landesparteitag fordert die Landtagsfraktion auf, den wissenschaftlichen Dienst des Landtags damit zu beauftragen, die juristische Gültigkeit der Vorgriffsregelung bezüglich des veränderten Bezugszeitpunktes der wohnbaulichen Entwicklung in dem Entwurf der Fortschreibung des LEP durch das Innenministerium prüfen zu lassen.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">2) Der Landesparteitag bittet die Landtagsfraktion, die Inkraftsetzung des geänderten Wohnungsbaubemessungsrahmens des LEP seitens der Landesregierung ohne vorheriges öffentliches Beteiligungsverfahren zu überprüfen.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Mar 2019 13:05:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K 2.7: Fridays for Future unterstützen - Klimakrise in Schleswig-Holstein anpacken</title>
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                        <author>Luca Brunsch</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3830_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 12 bis 14 einfügen:</h4><div><p>bereit zu stellen. Es ist zwingend nötig, das integrierte Klimaschutzkonzept 2040 dementsprechend zu gestalten.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> FÜr diese Ziele müssen wir den jährlichen Ausbau Erneuerbarer Energien um den Faktor 3-6 steigern.</ins> Die Klimaschädlichkeit von Methan muss mit den aktuellen Werten des IPCC und entsprechend unseren Klimazielen gemessen </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>übernommen</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Mar 2019 11:45:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K 2.5 NEU: Fridays for Future unterstützen - Klimakrise in Schleswig-Holstein anpacken</title>
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                        <author>Luca Brunsch</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3830_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 19 bis 20 einfügen:</h4><div><p>mindestens 86 CO2 Äquivalente statt 34 CO2 Äquivalenten. Für den UNFCCC-Prozess sind doppelte Statistiken zu führen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Für das Klima zu streiken ist kein Verbrechen, sondern ziviler Ungehorsam, der unseren Respekt verdient. Diskussionen über Strafzahlungen oder ähnliche Sanktionen lehnen wir ab.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>ersetzt K2.5. übernommen</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Mar 2019 11:43:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K 2.2 NEU NEU: Fridays for Future unterstützen - Klimakrise in Schleswig-Holstein anpacken</title>
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                        <author>Bruno Hönel (Lübeck KV)</author>
                        <guid>https://lpt-23-24_03_2019.antragsgruen.de/lpt-23-24_03_2019/motion/10261/amendment/16221</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3830_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 7:</h4><div><p>für ihre Ziele ein, damit nachfolgende Generationen einen ähnlich bewohnbaren Planeten vorfinden, wie wir das derzeit tun. In diesem Zuge <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">verurteilen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">kritisieren</ins> wir den Kohleausstiegsplan der Kohlekommission und fordern die Bundesregierung zu Nachbesserungen auf, damit sie den von ihr selbst unterschriebenen Pariser Klimavertrag einhält<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Grundsätzlich begrüßen wir, dass es einen Einstieg in den Ausstieg gibt. Ein Ausstieg bis 2038 wird aber den Klimazielen von Paris nicht gerecht und bietet künftigen Generation keine Lebensgrundlage. Wir wollen den Kohleausstieg bis 2030. Gleichzeitig ist es uns wichtig, Klimaschutz und Arbeitsmarktpolitik zusammenzudenken und nicht als Gegensatz zu sehen. Wir weisen darauf hin, dass durch die Energiewende deutlich mehr Jobs entstehen als verloren gehen, achten aber darauf, dass die betroffenen Regionen nicht abgehängt werden. Auch bei einem beschleunigten Kohleausstieg geben wir darauf acht, dass die Mitarbeiter aus dem Kohlebereich nicht unter die Räder kommen. Kohleausstieg und Strukturmaßnahmen müssen nun in Gesetzesform gegossen werden. Die hohen Entschädigungen an die Kohlekonzerne lehnen wir aber ab</ins>. Auch unterstützen wir die Forderungen von Fridays for Future nach der konsequenten Umsetzung des 1,5-Grad-Ziels in den Klimazielen </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Mar 2019 11:29:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A 1.2 zu A 1 : Dringlichkeitsantrag: Politische Bildung ist gemeinnützig – Attac ist gemeinnützig</title>
                        <link>https://lpt-23-24_03_2019.antragsgruen.de/lpt-23-24_03_2019/motion/10907/amendment/16169</link>
                        <author>Oliver Brandt (Herzogtum Lauenburg KV)</author>
                        <guid>https://lpt-23-24_03_2019.antragsgruen.de/lpt-23-24_03_2019/motion/10907/amendment/16169</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3830_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 10 bis 12:</h4><div><p>Darüber hinaus stellen wir uns ganz klar gegen die Intiative der CDU/CSU, der Deutschen Umwelthilfe die Gemeinnützigkeit abzuerkennen, da <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Umweltschutz</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">die Förderung des Umweltschutzes gemäß § 52 der Abgabenordnung</ins> gemeinnützig ist.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>redaktionelle Klarstellung</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 23 Mar 2019 08:43:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>N 1&amp;2 .1 NEU G zu N 1 &amp; 2 NEU: Rettet die Bienen und Artenvielfalt auch im Norden!</title>
                        <link>https://lpt-23-24_03_2019.antragsgruen.de/lpt-23-24_03_2019/Rettet_die_Bienen_und_Artenvielfalt_auch_im_Norden-32479/16167</link>
                        <author>Philipp Schmagold (Kiel KV)</author>
                        <guid>https://lpt-23-24_03_2019.antragsgruen.de/lpt-23-24_03_2019/Rettet_die_Bienen_und_Artenvielfalt_auch_im_Norden-32479/16167</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3830_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 24:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir Grüne bitten unsere Landtagsfraktion und unsere Vertreter*innen in der Landesregierung, die Forderungen der Initiative für mehr Artenvielfalt in Bayern auch in Schleswig-Holstein in den Landtag und die Landesregierung zu tragen und zudem zeitnah alle weiteren Maßnahmen zu ergreifen, die der Erhaltung und Verbesserung der Artenvielfalt dienen.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die bayerische Volksinitiative für mehr Artenschutz hat mit großem Erfolg ein sehr wichtiges Thema auf die politische Tagesordnung gesetzt: Den Schutz der vom Aussterben bedrohten Tierarten bei uns vor der Haustür. Bienen, Insekten, Vögel und alle anderen Tiere bei uns im Norden zu schützen, ist unser GRÜNES Ziel. Wir GRÜNE bitten unsere Landtagsfraktion und unsere Vertreter*innen in der Landesregierung sowie den kommunalen Räten und Gemeindevertretungen zeitnah alle Maßnahmen zu ergreifen, die der Erhaltung und Verbesserung der Artenvielfalt in Schleswig-Holstein dienen.<br><br>In der Küstenkoalition haben wir viele Maßnahmen erfolgreich auf den Weg gebracht, beispielsweise das Dauergrünlanderhaltungsgesetz, die kontinuierliche Biotopkartierung, die Jagd mit ausschließlich bleifreier Munition. Zuletzt diente das sehr erfolgreiche Programm „Schleswig-Holstein blüht auf“, nicht nur der Artenvielfalt, sondern sorgte für bunte Gärten bei vielen Schleswig-Holsteiner*innen. Schon heute kommen wir auf einen Anteil von 10% Naturwaldflächen und fast 15% Biotopverbünde. Damit steht Schleswig-Holstein deutlich besser als Bayern dar - dank GRÜNER Regierungsbeteiligung seit 2012.<br><br>Auch weiterhin setzen wir uns auf Landesebene für den Artenschutz und die Verbesserung der Artenvielfalt ein, etwa im Zuge der Erstellung einer Biodiversitätsstrategie. Kernproblem bleibt jedoch die Flächenkonkurrenz zwischen Naturschutz, Bau, Landwirtschaft und anderen Interessen. Deshalb ist unser Ziel, für einen deutlichen Rückgang vor allem der Flächenversiegelung und des Flächenverbrauchs zulasten des Naturschutzes zu sorgen.<br><br>Grundsätzlich sind unsere Ziele, dass:</ins></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Der Landesverband Schleswig-Holstein von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird ansonsten ab der zweiten Jahreshälfte 2019, ggf. gemeinsam mit den Natur- und Artenschutzverbänden, eine Volksinitiative gemäß § 48 der Verfassung des Landes Schleswig-Holstein auf den Weg bringen. Ziel dieser Initiative ist es, die Gesetzeslage hinsichtlich des Artenschutzes in Schleswig-Holstein dahingehend zu überarbeiten, dass dem Artensterben bzw. -rückgang tatsächlich entgegengewirkt wird.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir wünschen uns, dass Bienen, Insekten, Vögel und alle anderen Tiere bei uns im Norden auch ohne ein entsprechendes Volksbegehren besser geschützt werden, indem starke Anreize dafür geboten werden, dass:</p><ul><li value="1">der ökologische Landbau analog zur Forderung in Bayern bis 2025<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> auf</del><br><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">auf </ins>mindestens 20% und bis 2030 auf mindestens 30% ansteigt,</li></ul><ul><li value="1">zunächst <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">15</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">mindestens 16</ins> % und später <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">mindestens </ins>18 % der Landesfläche für einen<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> artenfreundlichen</del><br><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">artenfreundlichen </ins>Biotopverbund geschaffen werden (bis 2023 bzw. 2027),</li></ul><ul><li value="1">ab dem 1. Januar 2020 auf Dauergrünlandflächen keine<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Pflanzenschutzmittel</del><br><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Pflanzenschutzmittel </ins>mehr flächenhaft eingesetzt werden,</li></ul><ul><li value="1">25 % der Wiesen nicht vor dem 15. Juni, teilweise sogar erst später gemäht<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> werden,</del><br><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">werden, </ins>damit Wiesenvögel, Bienen, Schmetterlinge und andere Tiere diese </li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 26 bis 28:</h4><div><ul><li value="1">auf allen Flächen in Naturschutzgebieten Pestizide, Herbizide,<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Fungizide</del><br><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Fungizide </ins>und Biozide nicht verwendet werden und weder Klärschlamm noch<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Abwasser</del><br><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Abwasser </ins>ausgebracht werden.</li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 33 bis 37:</h4><div><ul><li value="1">im Landeswald vorrangig das Ziel zu verfolgen ist, die<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> biologische</del><br><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">biologische </ins>Vielfalt des Waldes zu erhalten oder zu erreichen,</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>mehr Wildnisgebiete und Urwälder ermöglicht werden. So wie in anderen Bundesländern soll es auch in Schleswig-Holstein endlich einen Nationalpark an Land geben,</li></ul><ul><li value="1">Naturschutz und die Bedeutung der Artenvielfalt in den Lehr-<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> und</del><br><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und </ins>Bildungsplänen stärker berücksichtigt wird.</li></ul><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Der Landesverband Schleswig-Holstein von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird Initiativen ergreifen, um dem Artensterben bzw. -rückgang tatsächlich entgegen zu wirken und möglichst mit den Natur- und Artenschutzverbänden gemeinsame Aktionen starten. Zusätzlich kann es, zu einem politisch geeigneten Zeitpunkt, auch der richtige Weg sein, diese Ziele per Volksinitiative gemäß § 48 der Verfassung des Landes Schleswig-Holstein auf den Weg zu bringen.<br><br></ins>Link zum Volksbegehren in Bayern:<a> </a><a href="https://volksbegehren-artenvielfalt.de/">https://volksbegehren-artenvielfalt.de/</a></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Dies ist eine kombinierte Fassung aus dem Ursprungsantrag (sieben Ziele im mittleren Teil) und aus der Globalalternative (drei Absätze am Anfang und letzter Absatz). Dabei wird der Globalalternative zudem gefolgt, wenn es um den Zeitpunkt der möglichen Volksinitiative geht, der Zeitpunkt wird in dieser Fassung nicht mehr konkret benannt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 23 Mar 2019 06:21:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K 2.4 NEU: Fridays for Future unterstützen - Klimakrise in Schleswig-Holstein anpacken</title>
                        <link>https://lpt-23-24_03_2019.antragsgruen.de/lpt-23-24_03_2019/motion/10261/amendment/16166</link>
                        <author>Luca Brunsch (Sprecher LAG Energie)</author>
                        <guid>https://lpt-23-24_03_2019.antragsgruen.de/lpt-23-24_03_2019/motion/10261/amendment/16166</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3830_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 7 bis 10:</h4><div><p>Future nach der konsequenten Umsetzung des 1,5-Grad-Ziels in den Klimazielen Schleswig-Holsteins und setzen uns dafür ein. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Unsere Zielmarke ist</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Dafür wollen wir</ins> ein Treibhausgasrestbudget <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">von 270</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">festschreiben, das zurzeit noch ungefähr260</ins> Millionen Tonnen CO2-<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Äquivalenten</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Äquivalente beträgt</ins>. Bei einer linearen Reduktion entspräche dies Klimaneutralität bis 2040. Wir peilen an, bis </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Wird übernommen. Aktualisierte Daten für die weltweiten Emissionen des Jahres 2018 wurden verwendet und führen zu einem etwas anderen Ergebnis.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 23 Mar 2019 00:26:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>P 1.3: Parité-Gesetz auch in Schleswig-Holstein</title>
                        <link>https://lpt-23-24_03_2019.antragsgruen.de/lpt-23-24_03_2019/motion/10023/amendment/16165</link>
                        <author>Anka Grädner (KV Lübeck)</author>
                        <guid>https://lpt-23-24_03_2019.antragsgruen.de/lpt-23-24_03_2019/motion/10023/amendment/16165</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3830_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 3:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Landtagsfraktion</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Der Landtag</ins> wird aufgefordert, eine Anhörung zum Parité-Gesetz durchzuführen mit dem Ziel noch in dieser Legislaturperiode einen Gesetzentwurf auf den Weg zu bringen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.<br><br>Wir streben eine Regelung mit quotierten Listen auf allen Ebenen (Bundestagswahl, Landtagswahl und Kommunalwahl) an. Des Weiteren bedarf es einer Regelung für die Direktmandate. Gerade bei großen Parteien werden viele Sitze im Landtag über die direkte Kandidatur vergeben, sodass eine Quotierung der Liste nicht ausreichend ist. Für den Umgang mit den Kandidaturen auf die Direktmandate müssen wir auch parteiintern vor der nächsten Landtagswahllistenaufstellung eine Lösung finden. Der Landesvorstand wird aufgefordert dazu auf dem Landesparteitag eine Regelung vorzuschlagen.<br><br>Ergibt sich im Landtag mit den Stimmen der Grünen eine Mehrheit für ein Landes-Paritégesetz mit den angestrebten Regelungen, stimmen wir diesem zu, auch wenn wir hierfür mit dem Koalitionspartner in Konflikt treten müssen</ins>.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"></ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 23 Mar 2019 00:01:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A 2.1: Dringlichkeitsantrag: Tierschutz darf nicht an Grenzen enden</title>
                        <link>https://lpt-23-24_03_2019.antragsgruen.de/lpt-23-24_03_2019/motion/11013/amendment/16162</link>
                        <author>Philipp Schmagold (Kiel KV)</author>
                        <guid>https://lpt-23-24_03_2019.antragsgruen.de/lpt-23-24_03_2019/motion/11013/amendment/16162</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3830_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 10 bis 12:</h4><div><p>nach unserer ethischen Vorstellungen hergestellt wurde, hat ein System geschaffen, in dem Tiere mit ihrem Leid den Preis <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">tragen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zahlen</ins>. Jeder Transport von Tieren von über acht Stunden Dauer ist für uns nicht mit dem Verfassungsauftrag </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Kosten werden getragen, Preise gezahlt. Wenn Preise getragen werden, dann geht es eher um Auszeichnungen = Preisträger*innen, dies ist hier aber nicht gemeint.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 22 Mar 2019 20:46:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>N 1&amp;2 NEU G zu N 1 &amp; 2 NEU: Rettet die Bienen und Artenvielfalt auch im Norden!</title>
                        <link>https://lpt-23-24_03_2019.antragsgruen.de/lpt-23-24_03_2019/Rettet_die_Bienen_und_Artenvielfalt_auch_im_Norden-32479/16161</link>
                        <author>Steffen Regis (KV Kiel), Marlies Fritzen (KV Ostholstein), Ann-Kathrin Tranziska (KV Pinneberg)</author>
                        <guid>https://lpt-23-24_03_2019.antragsgruen.de/lpt-23-24_03_2019/Rettet_die_Bienen_und_Artenvielfalt_auch_im_Norden-32479/16161</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3830_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 36:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir Grüne bitten unsere Landtagsfraktion und unsere Vertreter*innen in der Landesregierung, die Forderungen der Initiative für mehr Artenvielfalt in Bayern auch in Schleswig-Holstein in den Landtag und die Landesregierung zu tragen und zudem zeitnah alle weiteren Maßnahmen zu ergreifen, die der Erhaltung und Verbesserung der Artenvielfalt dienen.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die bayerische Volksinitiative für mehr Artenschutz hat mit großem Erfolg ein wichtiges Thema auf die politische Tagesordnung gesetzt: Den Schutz der vom Aussterben bedrohten Tierarten bei uns vor der Haustür. Bienen, Insekten, Vögel und alle anderen Tiere bei uns im Norden zu schützen, ist unser GRÜNES Ziel. Wir GRÜNE bitten unsere Landtagsfraktion und unsere Vertreter*innen in der Landesregierung sowie den kommunalen Räten und Gemeindevertretungen zeitnah alle Maßnahmen zu ergreifen, die der Erhaltung und Verbesserung der Artenvielfalt in Schleswig-Holstein dienen.<br><br>In der Küstenkoalition haben wir viele Maßnahmen erfolgreich auf den Weg gebracht, beispielsweise das Dauergrünlanderhaltungsgesetz, die kontinuierliche Biotopkartierung, die Jagd mit ausschließlich bleifreier Munition. Zuletzt diente das sehr erfolgreiche Programm „Schleswig-Holstein blüht auf“, nicht nur der Artenvielfalt, sondern sorgte für bunte Gärten bei vielen Schleswig-Holsteiner*innen. Schon heute kommen wir auf einen Anteil von 10% Naturwaldflächen und fast 15% Biotopverbünde. Damit steht Schleswig-Holstein deutlich besser als Bayern dar - dank GRÜNER Regierungsbeteiligung seit 2012.<br><br>Auch weiterhin setzen wir uns auf Landesebene für den Artenschutz und die Verbesserung der Artenvielfalt ein, etwa im Zuge der Erstellung einer Biodiversitätsstrategie. Kernproblem bleibt jedoch die Flächenkonkurrenz zwischen Naturschutz, Bau, Landwirtschaft und anderen Interessen. Deshalb ist unser Ziel, für einen deutlichen Rückgang vor allem der Flächenversiegelung und des Flächenverbrauchs zulasten des Naturschutzes zu sorgen.<br><br>Grundsätzlich sind unsere Ziele:<br><br> * mit einer Reform der EU-Agrarsubventionen den ökologischen Landbau zu fördern und dessen Anteil zu steigern,<br> * für weniger Pestizideinsatz in Naturschutzgebieten und auf Dauergrünlandflächen zu sorgen,<br> * die Biotopverbünde in Schleswig-Holstein auszuweiten,<br> * die biologische Vielfalt der Wälder zu erhalten und dies in Landeswäldern als vorrangiges Ziel zu verfolgen,<br> * dafür zu sorgen, dass der Naturschutz und die Bedeutung der Artenvielfalt in den Lehr- und Bildungsplänen stärker berücksichtigt wird.<br><br>Der Landesverband Schleswig-Holstein von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird Initiativen ergreifen, um dem Artensterben bzw. -rückgang tatsächlich entgegen zu wirken und möglichst mit den Natur- und Artenschutzverbänden gemeinsame Aktionen starten. Zusätzlich kann es, zu einem politisch geeigneten Zeitpunkt, auch der richtige Weg sein, diese Ziele per Volksinitiative gemäß § 48 der Verfassung des Landes Schleswig-Holstein auf den Weg zu bringen.</ins></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Der Landesverband Schleswig-Holstein von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird ansonsten ab der zweiten Jahreshälfte 2019, ggf. gemeinsam mit den Natur- und Artenschutzverbänden, eine Volksinitiative gemäß § 48 der Verfassung des Landes Schleswig-Holstein auf den Weg bringen. Ziel dieser Initiative ist es, die Gesetzeslage hinsichtlich des Artenschutzes in Schleswig-Holstein dahingehend zu überarbeiten, dass dem Artensterben bzw. -rückgang tatsächlich entgegengewirkt wird.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir wünschen uns, dass Bienen, Insekten, Vögel und alle anderen Tiere bei uns im Norden auch ohne ein entsprechendes Volksbegehren besser geschützt werden, indem starke Anreize dafür geboten werden, dass:</p><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">der ökologische Landbau analog zur Forderung in Bayern bis 2025 auf<br>mindestens 20% und bis 2030 auf mindestens 30% ansteigt,</li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">zunächst 15 % und später 18 % der Landesfläche für einen artenfreundlichen<br>Biotopverbund geschaffen werden (bis 2023 bzw. 2027),</li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">ab dem 1. Januar 2020 auf Dauergrünlandflächen keine Pflanzenschutzmittel<br>mehr flächenhaft eingesetzt werden,</li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">25 % der Wiesen nicht vor dem 15. Juni, teilweise sogar erst später gemäht werden,<br>damit Wiesenvögel, Bienen, Schmetterlinge und andere Tiere diese Lebensräume und Brutplätze möglichst lange ungestört nutzen können,</li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">auf allen Flächen in Naturschutzgebieten Pestizide, Herbizide, Fungizide<br>und Biozide nicht verwendet werden und weder Klärschlamm noch Abwasser<br>ausgebracht werden.</li></ul><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Landwirt*innen, die solche Leistungen für das Gemeinwohl bringen, sollen in Zukunft stärker gefördert und die Umstellung auf ökologischen Landbau intensiver unterstützt werden.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Außerdem fordern wir, dass</p><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">im Landeswald vorrangig das Ziel zu verfolgen ist, die biologische<br>Vielfalt des Waldes zu erhalten oder zu erreichen,</li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Naturschutz und die Bedeutung der Artenvielfalt in den Lehr- und<br>Bildungsplänen stärker berücksichtigt wird.</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Im Ziel sind wir uns mit den Antragsteller*innen einig, der Weg dorthin unterscheidet uns. Schleswig-Holstein steht dank GRÜNER Regierungsbeteiligung seit 2012 im Naturschutz deutlich besser dar als Bayern. Das Ziel, mehr für den Artenschutz zu tun, erreichen wir aus unserer Sicht besser, wenn wir den Antrag an die Rahmenbedingungen in Schleswig-Holstein anpassen und z.B. auf die kommende Biodiversitätsstrategie setzen. Die bayerische Volksinitiative ist nicht eins zu eins auf Schleswig-Holstein übertragbar, sodass eine offenere Formulierung, die etwa den geeigneten Zeitpunkt eines solchen Vorhabens offen lässt, hier zielführender erscheint. Auch sollte eine Volksinitiative das maßgebliche Problem des Naturschutzes, nämlich die Flächenkonkurrenz und den Flächenfraß durch Bau und Landwirtschaft, klar benennen.</p>
<p>Auch sollten wir unsere seit der Kommunalwahl stärkere Rolle in den Kommunen nutzen, um dort konkrete Maßnahmen für den Artenschutz voranzubringen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 22 Mar 2019 19:47:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A 3.1: Dringlichkeitsantrag zur Fortsetzung der Reaktivierung von Hein Schönberg</title>
                        <link>https://lpt-23-24_03_2019.antragsgruen.de/lpt-23-24_03_2019/motion/11005/amendment/16153</link>
                        <author>Andreas Tietze</author>
                        <guid>https://lpt-23-24_03_2019.antragsgruen.de/lpt-23-24_03_2019/motion/11005/amendment/16153</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3830_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 3:</h4><div><p>Der Landesverband BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN fordert die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Landesregierung und den Landesverkehrsminister Buchholz</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Jamaica-Koalition</ins> auf, die Reaktivierung der Bahnstrecke Kiel – Schönberg (Hein Schönberg) trotz der voraussichtlichen Kostensteigerungen </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Mündlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 22 Mar 2019 14:15:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K 2.6: Fridays for Future unterstützen - Klimakrise in Schleswig-Holstein anpacken</title>
                        <link>https://lpt-23-24_03_2019.antragsgruen.de/lpt-23-24_03_2019/motion/10261/amendment/16151</link>
                        <author>Philipp Schmagold (Kiel KV)</author>
                        <guid>https://lpt-23-24_03_2019.antragsgruen.de/lpt-23-24_03_2019/motion/10261/amendment/16151</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3830_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 24 bis 27 einfügen:</h4><div><p>erneuerbarer Wärme in den letzten 7 Jahren lediglich um 2% gestiegen. Wir wollen eine Baupflicht für erneuerbare Wärme bei Neubauten <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ab 2020 </ins>und Sanierungen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> ab 2025</ins>, wie es sie bereits in Baden-Württemberg gibt. <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Investitionen in neue Heizungen fließen damit in Nullemissionstechnologien, nicht mehr länger in die Verbrennung fossiler Rostoffe.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>&quot;Von der Industrie wird oft behauptet, dass Gas ein klimafreundlicher Energieträger sei, der gemeinsam mit den Erneuerbaren Energien den Klimaschutz voranbringt. Das die Kohle ablösende Erdgas trage wesentlich zur Reduktion von CO2-Emissionen bei, so die Argumentation. In der Tat sind die CO2-Emissionen von Erdgas deutlich geringer als die von Kohle und Öl. Für die Klimabewertung von Erdgas ist die Zahl der CO2-Emissionen jedoch nicht erschöpfend, denn obgleich Erdgas in der Verbrennung CO2-ärmer ist, werden in der gesamten Prozesskette mehr Klimagasemissionen als bei Kohle oder Erdöl produziert. Denn bei der Förderung und dem Transport von Erdgas wird erheblich Methan ausgestoßen – und die Wirkung von Methan ist wesentlich klimaschädlicher als die von CO2.</p>
<p></p>
<p>Der extrem negative Klimaeffekt von Methan wird jedoch selbst von vielen Klimaschützern weiterhin ignoriert und auch eine CO2-Steuer kann hier keine Abhilfe schaffen. Wenn überhaupt müsste es eine Klimagassteuer sein. Daher gibt es im Energiesektor weiterhin nur eine wirksame Klimaschutzstrategie: die Umstellung auf 100% Erneuerbare Energien.&quot;</p>
<p><a href="https://hans-josef-fell.de/erdgas-ist-teil-des-klimaproblems-und-keine-loesung">https://hans-josef-fell.de/erdgas-ist-teil-des-klimaproblems-und-keine-loesung</a></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 22 Mar 2019 11:59:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>E 5 NEU 3:  Energiewende und Wasserstoffwirtschaft „made im echten Norden“</title>
                        <link>https://lpt-23-24_03_2019.antragsgruen.de/lpt-23-24_03_2019/motion/10999/amendment/16137</link>
                        <author>Luca Brunsch</author>
                        <guid>https://lpt-23-24_03_2019.antragsgruen.de/lpt-23-24_03_2019/motion/10999/amendment/16137</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3830_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 129 bis 130 löschen:</h4><div><ul><li value="1">Die Besteuerung von Treibhausgasen wie CO2 und Methan <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">aus fossilen Quellen </del>muß kommen. Nur so kann der grüne Wasserstoff wettbewerbsfähig werden.</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Emissionen etwa in der Zementproduktion oder beim Einsatz von Stickstoffdünger sollten auch belastet werden. Ausnahmen, wie sie z.B. für die Viehzucht gefordert werden, sind gesondert zu begründen, die Regel sollte eine Bepreisung von Treibhausgasemissionen sein.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 21 Mar 2019 15:26:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>E 5 NEU 2:  Energiewende und Wasserstoffwirtschaft „made im echten Norden“</title>
                        <link>https://lpt-23-24_03_2019.antragsgruen.de/lpt-23-24_03_2019/motion/10999/amendment/16136</link>
                        <author>Luca Brunsch (Sprecher LAG Energie)</author>
                        <guid>https://lpt-23-24_03_2019.antragsgruen.de/lpt-23-24_03_2019/motion/10999/amendment/16136</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3830_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 167 einfügen:</h4><div><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><p>Auch im Bereich Schiffs- und Schwerlastverkehr ist der Antrieb mit Wasserstoff zu fördern. Mit LOHC steht uns inzwischen eine Speichertechnologie zur Verfügung, die das Entweichen von Wasserstoff verhindern kann. Diese Technologie wollen wir weiter entwickeln.</p></li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 21 Mar 2019 15:20:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>E 1 NEU 1: Keine Zeit zum Warten beim Klimaschutz: Windenergie wieder flott machen</title>
                        <link>https://lpt-23-24_03_2019.antragsgruen.de/lpt-23-24_03_2019/motion/10997/amendment/16135</link>
                        <author>Philipp Schmagold (Kiel KV)</author>
                        <guid>https://lpt-23-24_03_2019.antragsgruen.de/lpt-23-24_03_2019/motion/10997/amendment/16135</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3830_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 14 bis 21:</h4><div><ul><li value="1"><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">die</ins> derzeitige Teilfortschreibung Windenergie zügig zu einem erfolgreichen Ergebnis zu führen. Das schafft wieder eine Perspektive für <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Bürger*innen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Energiewender*innen</ins> und Unternehmen im Land.</li></ul><ul><li value="1"><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Auf</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">auf</ins> 2 Prozent der Landesfläche genügend Raum <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">für Windenergienutzung </ins>vorzusehen, um die Klima- und Ausbauziele <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">spätestens </ins>2025 mit 10 GW Leistung Onshore auch umfänglich und zeitgerecht zu erreichen.</li></ul><ul><li value="1"><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Den</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">den</ins> Ausbau der Windenergie kontinuierlich im erforderlichen Umfang fortzusetzen. Dafür brauchen wir die Erteilung von Ausnahmegenehmigungen </li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 23 bis 27:</h4><div><ul><li value="1"><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">die</ins> komplizierten Repoweringauflagen zu überprüfen. Diese belasten den Wettbewerb unserer schleswig-holsteinischen Windkraftbetreiber<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">I</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">*i</ins>nnen. Die Überprüfung dient vor Allem auch der Rechtssicherheit der Planung.</li></ul><ul><li value="1"><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Bereits ab dem kommenden Jahr</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">rechtzeitig</ins> das nächste Regionalplanungsverfahren vorzubereiten. Ziel ist dabei, spätestens 2025 die der Windenergie zur </li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 29 bis 30 einfügen:</h4><div><ul><li value="1">Übereinkommens der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/UN-Klimakonferenz_in_Paris_2015">UN-Klimakonferenz in Paris</a> vom 12. Dezember 2015 anzupassen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Dazu werden 2% unserer Landesfläche nicht mehr ausreichen</ins></li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>die Errichtung von Photovoltaik-Freiflächenanlagen zu erleichtern, indem in landschaftlich vorbelasteten Umgebungen wie unter Elektrizitäts-Freileitungen, angrenzend zu Umspannwerken, in Windparks, an Bundesstraßen, rund um Kläranlagen usw. und in einem 110m-Abstand dazu Solaranlagen gemäß EEG errichtet und betrieben werden dürfen. Dabei muss es unser Anspruch sein, dass diese zusätzlichen Solarkraftwerke neben dem Klima- auch dem Artenschutz dienen.</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Das EEG 2017 räumt den Ländern erstmals die Möglichkeit ein, die Flächenkulisse für die Errichtung von Solaranlagen zu erweitern. Baden-Württemberg hat das auch gemacht, sogar schon vor 2 jahren: <a href="http://www.landesrecht-bw.de/jportal/?quelle=jlink&amp;query=PhotFFA%C3%96V+BW&amp;psml=bsbawueprod.psml&amp;max=true&amp;aiz=true">http://www.landesrecht-bw.de/jportal/?quelle=jlink&amp;query=PhotFFA%C3%96V+BW&amp;psml=bsbawueprod.psml&amp;max=true&amp;aiz=true</a></p>
<p>Damit Solarenergienutzung in der Freifläche der Artenvielfalt möglichst stark dienen, sind mehrere Faktoren zu beachten: <a href="https://www.erneuerbareenergien.de/archiv/energiewende-flaechensparsam-und-artenschutzfreundlich-beschleunigen-150-437-106602.html">https://www.erneuerbareenergien.de/archiv/energiewende-flaechensparsam-und-artenschutzfreundlich-beschleunigen-150-437-106602.html</a></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 21 Mar 2019 15:18:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>E 5 NEU 1:  Energiewende und Wasserstoffwirtschaft „made im echten Norden“</title>
                        <link>https://lpt-23-24_03_2019.antragsgruen.de/lpt-23-24_03_2019/motion/10999/amendment/16134</link>
                        <author>Luca Brunsch</author>
                        <guid>https://lpt-23-24_03_2019.antragsgruen.de/lpt-23-24_03_2019/motion/10999/amendment/16134</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3830_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 167 einfügen:</h4><div><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Wasserstoff aus Wind- und Sonnenstrom sollte ferner in allen Sektoren die gleiche Förderung erhalten wie Biogas/ Biosprit, da er in gleicher Weise Kohlenwasserstoffe und ihre Emissionen ersetzt und dabei nur maximal 20% der Fläche benötigt. Das gilt auch für Industriewasserstoff.</li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 21 Mar 2019 15:17:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B 1.2 NEU: Einführung eines Pflichtfaches „Philosophie und Religionskunde“ für alle Schüler*innen an staatlichen Schulen</title>
                        <link>https://lpt-23-24_03_2019.antragsgruen.de/lpt-23-24_03_2019/motion/10011/amendment/16133</link>
                        <author>Regina Klünder (Kiel KV)</author>
                        <guid>https://lpt-23-24_03_2019.antragsgruen.de/lpt-23-24_03_2019/motion/10011/amendment/16133</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3830_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 7 bis 9:</h4><div><p>Wissensvermittlung und Wissensbildung ausgerichtet sein für alle Schüler*innen unabhängig von ihrer religiös-weltanschaulichen Prägung. Der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">zusätzliche Religionsunterricht für </del>konfessionsgebundene <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Schüler*innen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Religionsunterricht</ins> bleibt <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">erhalten</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">vorerst erhalten und kann weiterhin zusätzlich besucht werden</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Da die Schüler*Innen bisher die Wahl zwischen Philosophie und Religion hatten, würde die Beibehaltung des Religionsunterrichtes neben dem Fach "Philosophie und Religionskunde" zu einer Erhöhung der Unterrichtsstunden führen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 21 Mar 2019 14:26:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K 2.3: Fridays for Future unterstützen - Klimakrise in Schleswig-Holstein anpacken</title>
                        <link>https://lpt-23-24_03_2019.antragsgruen.de/lpt-23-24_03_2019/motion/10261/amendment/16122</link>
                        <author>Luca Brunsch (KV Kiel)</author>
                        <guid>https://lpt-23-24_03_2019.antragsgruen.de/lpt-23-24_03_2019/motion/10261/amendment/16122</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3830_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 7:</h4><div><p>für ihre Ziele ein, damit nachfolgende Generationen einen ähnlich bewohnbaren Planeten vorfinden, wie wir das derzeit tun. In diesem Zuge <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">verurteilen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">kritisieren</ins> wir den Kohleausstiegsplan der Kohlekommission und fordern die Bundesregierung zu Nachbesserungen auf, damit sie den von ihr selbst unterschriebenen Pariser Klimavertrag einhält<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.Gleichzeitig begrüßen wir es, dass es endlich einen Einstieg in den Kohleausstieg geben soll, der aber erkennbar unzureichend ist</ins>. Auch unterstützen wir die Forderungen von Fridays for Future nach der konsequenten Umsetzung des 1,5-Grad-Ziels in den Klimazielen </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Wird in Absprache mit den Antragssteller übernommen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 20 Mar 2019 23:53:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B 2-1.2 zu B 2 - 1: Leistungsstarker ÖPNV geht nur mit mehr Landes-Unterstützung</title>
                        <link>https://lpt-23-24_03_2019.antragsgruen.de/lpt-23-24_03_2019/motion/10237/amendment/16121</link>
                        <author>Andreas Tietze (MOVE)</author>
                        <guid>https://lpt-23-24_03_2019.antragsgruen.de/lpt-23-24_03_2019/motion/10237/amendment/16121</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3830_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 12:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die grüne Landtagsfraktion</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN forderen Bund</ins> und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">die Landesregierung werden gebeten</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Land auf</ins>, die finanzielle Unterstützung <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">aus dem Landeshaushalt </del>für den <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Ausbau der ÖPNV-Infrastruktur</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ÖPNV</ins> erheblich zu erhöhen. Mit den zusätzlichen Mitteln <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">werden Kreise, </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sollen Kreise,<br></ins>Städte und Gemeinden in die Lage versetzt, die Umstellung der Fahrzeugflotte auf<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Zeilenumbruch”">[Zeilenumbruch]</ins><ins><br></ins>regenerative Energien (Elektrifizierung, Wasserstoff, und anderes) und eine<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Zeilenumbruch”">[Zeilenumbruch]</ins><ins><br></ins>dichtere und verlässlichere Taktung deutlich schneller umzusetzen. Aus<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Zeilenumbruch”">[Zeilenumbruch]</ins><ins><br></ins>ökologischen und sozialen Gründen muss zudem sowohl in Kreisen als auch in<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Städte </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br>Städten </ins>die Tarifstruktur stark vereinfacht werden<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, indem zum Beispiel </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.<br><br>Bundes- und Landesmittel sollen zukünftig auch zur Unterstützung von sozialen und fairen Tarife eingesetzt werden. In Schleswig-Holstein könnte z.B. schrittweise </ins>in den kommenden <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">drei </del>Jahren <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">mit finanzieller Unterstützung des Landes schrittweise </del>ein Ein-Euro-Ticket (15 Euro vergünstigtes Monatsticket, 30 Euro normales Monatsticket) eingeführt <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">wird. Gegebenenfalls sind diese Preissenkungen dauerhaft durch das Land mitzufinanzieren</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">werden</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Mündlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 20 Mar 2019 23:39:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>P 1.2: Parité-Gesetz auch in Schleswig-Holstein</title>
                        <link>https://lpt-23-24_03_2019.antragsgruen.de/lpt-23-24_03_2019/motion/10023/amendment/16115</link>
                        <author>LAG Frauenpolitik (dort beschlossen am: 20.03.2019)</author>
                        <guid>https://lpt-23-24_03_2019.antragsgruen.de/lpt-23-24_03_2019/motion/10023/amendment/16115</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3830_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 2:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Landtagsfraktion</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Der Landtag</ins> wird aufgefordert, eine Anhörung zum Parité-Gesetz durchzuführen mit dem Ziel noch in dieser Legislaturperiode einen Gesetzentwurf </p></div><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 3 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir streben eine Regelung mit quotierten Listen auf allen Ebenen (Bundestagswahl, Landtagswahl und Kommunalwahl) an.
Des Weiteren bedarf es einer Regelung für die Direktmandate. Gerade bei großen Parteien werden viele Sitze im Landtag über die direkte Kandidatur vergeben, sodass eine Quotierung der Liste nicht ausreichend ist.
Für den Umgang mit den Kandidaturen auf die Direktmandate müssen wir auch parteiintern vor der nächsten Landtagswahllistenaufstellung eine Lösung finden.
Der Landesvorstand wird aufgefordert dazu auf dem Landesparteitag eine Regelung vorzuschlagen.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Antragstext soll um die Konkretisierung und den parteiinternen Auftrag erweitert werden.</p>
<p>Die SPD hat am 8. März im Landtag einen Antrag zu einem Partiätsgesetz gestellt. Daraufhin wird es nun durch Zutun unserer Fraktion und mit der Rückendeckung unseres ursprünglichen Antrages zu einer interfraktionellen Arbeitsgruppe des Landtages mit anschließender Anhörung im Landtag kommen.</p>
<p>Mit dem Änderungsantrag wollen wir sowohl unsere im Wahlprogramm beschlossene Positionierung zum Thema Paritätsgesetz unterstreichen, als auch einen parteiinternen Umgang mit Direktmandaten regeln, der uns als feministischer Partei auch bei gewonnenen Wahlkreisen die Parität erhält.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 20 Mar 2019 19:53:00 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>